Einzelarbeit
Nuad – traditionelle Thai-Massage
Loslassen. Empfangen. Und für eine Weile nichts tun müssen.
Nuad – auch passives Yoga genannt – ist eine traditionelle Form der Körperarbeit aus Thailand. Mit achtsamen Berührungen, Drucktechniken, Dehnungen und sanften Bewegungen wird dein Körper bewegt, während du selbst nichts tun musst.
Du darfst abgeben.
Dein Körper kann weicher und beweglicher werden, Spannung darf nachlassen und dein System bekommt Zeit, zur Ruhe zu kommen.
Dabei entsteht etwas, das in unserem oft sehr aktiven Alltag selten geworden ist: Raum, um deinen Körper wieder bewusst wahrzunehmen und einfach bei dir zu sein.
Nicht leisten. Nicht funktionieren. Nur empfangen.
Woher kommt Nuad?
Nuad hat seine Wurzeln in Thailand und blickt auf eine lange Tradition zurück. Auch Einflüsse aus Yoga und Ayurveda finden sich in dieser Form der Körperarbeit wieder – und genau diese Verbindung hat mich von Anfang an fasziniert.
Traditionell arbeitet Nuad entlang sogenannter Sen-Linien. Sie sind Teil des überlieferten thailändischen Verständnisses vom Körper und werden häufig mit den Nadis aus der Yogatradition verglichen.
In der praktischen Arbeit stehen für mich jedoch vor allem der Mensch und sein Körper im Mittelpunkt: achtsame Berührung, Druck, Bewegung und Dehnung – immer angepasst an das, was gerade möglich und wohltuend ist.
So entsteht eine Körperarbeit, die gleichzeitig bewegt und zur Ruhe kommen lässt.
Was Dir Nuad geben kann:
Nuad kann dich dabei unterstützen,
- deinen Körper beweglicher zu erleben
- Muskeln sanft zu dehnen und Spannung loszulassen
- aus dem ständigen Tun ins Empfangen zu kommen
- deinen Körper wieder bewusster wahrzunehmen
- nach einem fordernden Alltag zur Ruhe zu kommen
- dich tief zu entspannen
- neue Kraft zu sammeln
- dich wieder mehr bei dir zu fühlen
Wie wird Nuad praktiziert?
Nuad findet in bequemer Kleidung auf einer weichen Matte statt.
Während du liegst und entspannst, arbeite ich mit achtsamem Druck, sanften Dehnungen und fließenden Bewegungen. Dein Körper wird bewegt, gestreckt, gedreht und immer wieder gehalten.
Dabei passe ich die Intensität an dich und deinen Körper an. Es geht nicht darum, möglichst weit in eine Dehnung zu kommen oder etwas auszuhalten.
Im Gegenteil: Du darfst nachgeben.
Viele Menschen erleben gerade dieses Nicht-Tun-Müssen als besonders wohltuend. Während der Körper bewegt wird, darf der Kopf langsam leiser werden.
Und manchmal entsteht dabei etwas ganz Einfaches:
Das Gefühl, wieder im eigenen Körper angekommen zu sein.











































